Nachlese zum Willicher Weihnachtsmarkt am Schloss Neersen

 

Eigentlich ist die Zeit vorbei:
Weihnachtsmärkte, Weihnachtsfeiern und auch Weihnachten. Doch jetzt, an den etwas stilleren Tagen im neuen Jahr, hat man auch Zeit, über Schönes und Erhaltenswertes nachzudenken und noch immer ist der Weihnachtsmarkt am Schloss Neersen, der für den NABU-Willich sehr erfolgreich war, in guter Erinnerung.       weiterlesen…..

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Anleitung zum Töten von Greifvögeln

Mit Erstaunen lass ich den Abschnitt des TCP Tippler Club Deutschland aus Berlin. Der Vorsitzende selbst, gibt Tipps wie man am besten Habichte fangen und die Brut umbringen kann. Anderseits kann ein Mitglied dieses Taubenvereins durch unehrenhaftes Verhalten von der Mitgliedschaft ausgeschlossen werden….. nur was ist unehrenhaft?

http://www.tippler-club-deutschland.de/de/Raubvogelproblem.htm

Der Konflikt zwischen Naturschützern und Taubenzüchtern spitzt sich zu. Schon längst sind Taubenzüchter gegen die Verbreitung von Wanderfalke und Co.

Klaus Kühntopp Herausgeber der Brieftaube schreibt folgendes:  Brieftaube-1

Der Illegale Greifvogelfang wird zunehmen

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Das besondere Weihnachstgeschenk!

Die NABU-Geschenkmitgliedschaft


Ob zum Geburtstag, Weihnachten, einer Hochzeit oder als Dankeschön – dieses Geschenk passt zu jedem Anlass. Auch die Art der Mitgliedschaft ist frei wählbar: Einzel- oder Familien-Mitgliedschaft, Jugend-Mitgliedschaft oder Kinder-Mitgliedschaft, alles ist möglich.

 

Das gehört dazu!
Das neue beschenkte Mitglied erhält ein Willkommens-Paket vom Bundesverband. Darin sind der Mitgliedsausweis, umfangreiches Informationsmaterial über den NABU enthalten und in dem Begrüßungsbrief wird der Schenker namentlich genannt. Außerdem erfährt der Beschenkte die NABU-Gruppe in der Nähe seiner Wohnadresse, wo er sich über Veranstaltungen oder Aktivitäten informieren kann.

Dauer der Geschenkmitgliedschaft
Wenn Sie eine Mitgliedschaft verschenken, haben Sie die Wahl, ob die Geschenk-Mitgliedschaft zeitlich befristet werden soll (zum Beispiel für ein Jahr), oder ob die Mitgliedschaft unbegrenzt bis auf Widerruf bestehen bleibt.

Der schnellste Weg zur Mitgliedschaft:
Online-Aufnahmeantrag – Geschenkmitgliedschaft

Wie erhalte ich den Geschengutschein?
Antrag ausfüllen, ausdrucken und
mit der Post, per Fax oder per Mail an:
NABU Krefeld Viersen, Talring 45, 47802 Krefeld
Fax: 02151-616751
info@nabu-krefeld-viersen.de
Den Geschenkgutschein schicken wir Ihnen umgehend zu.
Haben Sie noch Fragen? Tel.: 02151-618700

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Pflegeaktion im Latumer Bruch

Die ‘Herbstzeitlosen-Wiese’ im Latumer Bruch (Krefeld) ist eine von zahlreichen NABU-Flächen, die nach ökologischen Kriterien entwickelt werden. Durch vordringenden Gehölzwuchs (Brombeeere, Zitterpappel und Weidengebüsch) wurden die offenen Bereiche im Laufe der Jahre jedoch immer kleiner.

 

 

 

 

 

Durch die nun erfolgte Pflegeaktion, bei der ca. 1000 m² frei gestellt werden konnten,  wurde neuer Raum für lichthungrige Wiesenpflanzen und  Hochstauden sowie einen reich strukturierten Waldrand als Lebensraum geschaffen. Dies fördert lokal bedeutsame Arten der Flora + Fauna und leistet einen wertvollen Beitrag zum Erhalt der Biodiversität in unseren Schutzgebieten.

 

 

 

 

 

 

 

 

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Dankeschönabend des NABU Bezirksverbandes Krefeld/Viersen

Zum diesjährigen Dankeschönabend trafen sich die Ortsverbände des Bezirksverbandes Krefeld / Viersen auf dem Stemmeshof am NABU – Naturschutzhof in Nettetal. Der stellvertretende Vorsitzende Peter Kohlshorn begrüßte die Ortsverbände Brüggen, Grefrath, Kempen, Krefeld, Nettetal und Willich.
Um einen Rückblick über die Tätigkeiten und Aktionen der einzelnen Ortsgruppen bildhaft darzustellen, hatte jede Ortsgruppe einige Aufnahmen von Aktionen zusammengestellt. Peter Kohlshorn kommentierte oder erklärte den Teilnehmern, die auf den Bildern dargestellten Aktivitäten. Hierdurch bekamen die verschiedenen Ortsgruppen einen Einblick in die praktische Arbeit der anderen Ortsgruppen des Bezirksverbandes.

Ein gemütliches Zusammensein der ca. 60 Teilnehmer wurde wie jedes Jahr zu einer Erfolgsbilanz. Ohne die vielen ehrenamtlich praktisch tätigen Mitglieder wären die vielfältigen Aktionen nicht zu stemmen gewesen.
Erfahrungen der Ortsgruppen wurden untereinander ausgetauscht. Dieses gelang bei einigen Gruppen recht gut, sollte jedoch, in welcher Form auch immer noch intensiver betrieben werden. Man kann nur voneinander lernen, denn jede Gruppe hat andere Erfahrungen und Schwerpunkte.

Neu in diesem Jahr ist die Internetpräsenz, die jeder Ortsgruppe die Möglichkeit gibt, ihre Arbeit darzustellen. Hiermit kann man die Öffentlichkeit und andere Gruppen in Schrift, Wort, Bild oder Film über die neuesten Aktivitäten informieren. Nicht zuletzt ist es eine gute Möglichkeit auf diesem Weg neue aktive Mitglieder zu werben. Selten können sich Außenstehende eine Vorstellung davon machen, was in den Gruppen für den Naturschutz geleistet wird.

Für das leibliche Wohl wurde wie immer hervorragend gesorgt. Eine kräftige Kartoffelsuppe, verschiedene Gemüsesorten, Salat und drei Pizzaarten standen zur Auswahl.

Das Kennenlernen und wer macht eigentlich was in den Ortsgruppen,sorgt immer wieder für interessante Gespräche. Neue Gesichter konnte man auch hier und da sehen, was ja auch ein Beweis dafür ist, dass sich neue Leute für den Naturschutz interessieren und durch aktive Arbeit unterstützen.

Wie jedes Jahr war die Willicher Gruppe zahlreich vertreten. Eine Präsentation über die Septemberaktionen 2011 in Willich wurde in einem Beitrag von Monica Sandrock dargestellt. Wie vielfältig die ehrenamtliche Tätigkeit bei einer NABU Ortsgruppe sein kann, wurde hier sehr gut veranschaulicht.

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Reiherabwehr am Gartenteich

 

Viele Teichbesitzer schützen ihre Fische mit Nylonschnüren und wissen gar nicht welche Verletzungen sie hiermit bei Fledermäusen, Eisvögeln, Eulen oder anderen Vogelarten verursachen. Die Vögel verfangen sich in den Schnüren, versuchen sich zu befreien und verknoten sich immer mehr. Geschieht dieses unbemerkt und sie können nicht befreit werden, sterben die Vögel einen qualvollen Tod.

 

 

 

 

Wer solche Nylonschnüre verwendet quält Tiere auf unerträgliche Weise

 

 

 

 

 

Verletzungen durch Nylonschnüre

 

 

In diesem Fall hatten die Besitzer eines vermutlich 1000 m2 großen, schön angelegten Gartens den kompletten Garten, also weitaus mehr Fläche als der recht kleine Teich, mit Nylonschnüren kreuz und quer in Höhe von circa zwei Metern abgespannt. So eine „Schnuranlage“ gefährdet viele Vögel und bringt ihnen schwere Verletzungen bei.

 

 

 

 

Verletzter Flügel einer Waldohreule

Besser ist es, Unterschlupf und Deckungsmöglichkeiten für Fische und Amphibien anzulegen.

Dieses macht man, indem man hohl aufliegende Steine und Wasserpflanzen im Teich einbringt. Ein besonders guter Sichtschutz bieten im Sommer Seerosen und Wasserlinsen.

Alle Maßnahmen die auch im Fachhandel oder Internet angeboten werden, können den Graureiher eine gewisse Zeit abhalten, haben aber einen Nachteil – sie sehen nicht besonders aus und bringen bestenfalls ein Einkommen für den Händler.

Der Reiher braucht ca. 1 Woche, um sich daran zu gewöhnen. .
Letztendlich müsste sich jeder Teichbesitzer sagen :
„Ich brauche keinen Teich, wenn ich ihn mit irgendwelchen unansehnlichen Maßnahmen verschandeln muss“

 

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Pflegemaßnahme an den 14 Rueten

Hallo Naturfreunde!

Die NABU-Ortsgruppe Viersen/Dülken/Süchteln braucht für eine Pflegemaßnahme an den 14 Rueten tatkräftige Unterstützung. Wir teffen uns am Samstag, den 12. November 2011 ab 10:00 Uhr auf dem Ransberg an den Flachskuhlen (Nähe großer Autobahnbrücke). Festes Schuhwerk oder Gummistiefel und Arbeitshandschuhe sind erforderlich. Das Ende der Pflegemaßnahmen wird zwischen 14:00 und 15:00 Uhr sein. Rückfragen bei Hartmut Otto unter 02162 56310.

Wir hoffen auf zahlreiche Mitarbeit.
Das NABU-14-Rueten-Team

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Der Abschluß der Saison 2011 im NABU Naturerlebnisgarten Willich

 

1 NEG 2011

Zum letzten Mal in diesem Jahr öffneten sich die Gartenpforten des Naturerlebnisgarten im Schlosspark Neersen. Das Wetter hat es mit Gästen und Veranstalter gut gemeint, denn die Sonne war den ganzen Tag zu Gast.
Unter dem Motto „Kartoffelfest“ wurden die im Naturerlebnisgarten gepflanzten, und im Backofen geschmorten Kartoffeln, mit leckerem Kräuterquark verspeist.
Federweißer und Zwiebelkuchen krönten den Abschied vom Sommer 2011.

Wir blicken auf eine schöne und erfolgreiche Gartensaison zurück. Besucher holten sich Ideen und Anregungen mehr Natur und Erlebnisse in ihren heimischen Garten zu holen.
Kräuter, Blumen und Insekten spielten dabei eine große Rolle.
Nistkästen für den eigenen Garten, also Leben mit der Natur, faszinierte die Besucher.
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Ein bisschen weniger englischen Rasen und ein mehr an Natürlichkeit überzeugte, denn ein Garten der lebt, ist um vieles interessanter als ein steriler Kunstgarten.
Hummeln, Wildbienen, Käfer, Frösche oder im Wasser lebende Insektenarten, summende Bienen oder Schmetterlinge zu beobachten, ist spannend und die Brücke Naturbewusstsein zu entwickeln.
Mit etwas Glück sieht man auch Igel, Erdkröten und Eidechsen.

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Lange Schatten wirft das Ereignis des 10 jährigen Bestehens der Umweltstation im nächsten Jahr voraus. Eine blühende Wiese mit vielen verschiedenen Wildblumen soll im Frühjahr2012,  gegenüber dem Naturerlebnisgarten, auf der anderen Seite des Cloernebenarms erblühen.

Heimische Sträucher werden dort noch gepflanzt, um zu zeigen dass es auch andere Sträucher als Thujas oder Kirschlorbeerhecken gibt. Im Vergleich zu exotischen Zuchtformen ist der ökologische Wert heimischer Sträucher immens. Ihre Blüten werden von verschiedenen Insekten besucht, ihre Beeren und Früchte sind im Winter heiß begehrte Vogelnahrung.
Der Naturerlebnisgarten, verbunden mit Informationen durch den Naturschutzbund NABU über unsere Tier und Pflanzenwelt, ist eine echte Bereicherung für Kinder, Schüler, Erwachsene oder ganz einfach Naturfreunde.

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Schule übernimmt Patenschaft für Kopfweiden

Erschienen im Naturspiegel Heft 82, Juli-September 2011

Die Gemeinschaftsgrundschule Oedt übernimmt die Patenschaft für 12 Kopfweiden am Zweigkanal

20 Kinder der Grundschule Oedt mit Schulleiter Heinz Wiegers

Baumpaten - Kinder der Grundschule Oedt mit Schulleiter Heinz Wiegers

 

Oedt. Zur Vorgeschichte: Im vergangenen Jahr mussten 60 Pappeln auf rund 800 Meter Länge am sogenannten Zweigkanal zwischen Fritzbruch und der Niersaue Burgbenden altersbedingt gefällt werden. Viele Oedter und auch Besucher, die das Naherholungsgebiet schätzen, haben den Verlust der 30 Meter hohen Bäume sehr bedauert, die Älteren sind mit ihnen groß geworden.

Um das Landschaftsbild wieder attraktiv zu gestalten, ist vom Wasser- und Bodenverband der Mittleren Niers vor Kurzem eine neue Baumgeneration in Form von Erlen und Eschen nachgepflanzt worden. An der 2009 renaturierten Strecke des Zweigkanals fehlten noch 12 Kopfweiden, die in Abstimmung mit der Unteren Landschaftsbehörde dort jetzt gesetzt werden konnten.

In diesem Zusammenhang wurde die Idee der Baumpatenschaft an den NABU Grefrath herangetragen.

Baumpaten Grundschule Oedt

Baumpaten der Grundschule Oedt

Damit nun die nächste Generation heranwachsender Oedter die Möglichkeit hat, das Wachstum der neuen Bäume am Zweigkanal intensiv mitzuerleben, hat der NABU Grefrath die Idee der Patenschaft aufgegriffen und dem Leiter der Grundschule Oedt, Heinz Wiegers, vorgetragen. Der war sofort begeistert von dem Vorhaben.

20 Schulkinder waren am 10. März mit viel Freude dabei und haben unter sachkundiger Anleitung der Mitarbeiter vom Verband die 12 Kopfweiden in unterschiedlicher, altersgerechter Höhe gepflanzt, damit später die Kinder aller Jahrgänge bei den künftigen Pflegemaßnahmen „ihrer“ Bäume selbst mit Hand anlegen können. Als Andenken an die Pflanzaktion bekamen alle einen Weidenast, den sie zu Hause einsetzen können.

Eine 13. Kopfweide wurde außerdem zur Erinnerung an die Pflanzaktion auf dem Schulgelände eingesetzt.

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Partnerschaft mit dem Niederrheinischen Freilichtmuseum

Erschienen im Naturspiegel Heft 82, Juli-September 2011

Kooperationspartnerschaft zwischen dem Niederrheinischen Freilichtmuseum des Kreises Viersen in Grefrath und dem NABU Krefeld/Viersen ist „besiegelt“

Anke Wielebski, stellvertr. Museumsleiterin, Rolf Brandt und Herbert Arts vom NABU Grefrath

Anke Wielebski, stellvertr. Museumsleiterin, Rolf Brandt und Herbert Arts vom NABU Grefrath, mit dabei Briard Leon.

 

Grefrath. Eine moderne Informationssäule am Eingang des Museums lädt neuerdings die Besucher des Niederrheinischen Freilichtmuseums in Grefrath ein. Die 2,40 Meter hohe Stele informiert über Öffnungszeiten, Kontaktdaten und weist auf die Museumsgaststätte Pannekokehuus hin. Neben den Logos der Förderer, Kooperations- und Medienpartner ist auch das Logo vom NABU Krefeld/Viersen abgebildet.

Infotafel Niederrhein. Freilichtmuseum Dorenburg mit NABU-Logo

Infotafel mit NABU-Logo

Zum Auftakt der langfristig angelegten sehr erfreulichen Zusammenarbeit mit dem Niederrheinischen Freilichtmuseum hat der NABU Grefrath am 7. April auf dem Museumsgelände eine Weißdorn-Schlehenhecke angelegt. Gepflanzt wurden je 10 eingriffeliger Weißdorn (Crataegus monogyna Jacq.) und Schlehen, auch Schwarzdorn genannt (Prunus spinosa). Die kompakte Hecke verbindet das Wohnhaus der Hofanlage Hagen mit der Flachsdarre und wird durch ihr natürliches Erscheinungsbild den dörflichen Charakter der Hofanlage abrunden. Der an der Flachsdarre noch vorhandene Kirschlorbeer wird im kommenden Herbst entfernt.

Im ländlichen Raum diente der Weißdorn als wichtige Grenzhecke für Felder, Wege und Grundstücke. Die Schlehe, die sich in der Natur an Waldrändern findet, bildet auf dem Museumsgelände eine Überleitung zum angrenzenden Waldgebiet. Beide Arten fanden aber auch in den früheren Haushalten eine weitreichende Verwendung. Der Weißdorn diente als Heilmittel bei Herz- und Kreislaufstörungen, seine Früchte wurden zu Gelee und Mus verarbeitet. Die Schlehe half bei bei Bluthochdruck, Herz- und Kreislaufbeschwerden, die Früchte wurden zu Gelee, Marmelade oder Saft verarbeitet, bevorzugt werden aber Likör und andere Spirituosen aus ihnen gewonnen.

Die Hecke aus heimischen Gehölzen dient ganz besonders dem Natur- und Artenschutz. Sie bildet einen idealen Lebensraum durch das Nahrungsangebot an Blüten und Früchten für viele Arten wie Schmetterlinge, Wildbienen, Käfer, Vögel und Kleinsäuger und schützt durch die Dornen alle Strauchbrüter.

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